Das Gesicht

Beim Menschen tritt das Gesicht weit in den Vordergrund, infolge der großen Ausbildung des Gehirns. Wegen der spezifischen Lage des Zentralorgans hinter der Stirn, bildet dieser Bereich unterm Haaransatz einen Hauptteil des Gesichts, obwohl er anatomisch nicht zum Gesicht gehört, sondern zum Schädelteil des Kopfes. Beim Automobil hingegen verbirgt sich das Zentralorgan direkt hinterm Gesicht. Eine Stirn wie beim Menschen ist nicht erforderlich, was dabei hilft den Luftwiderstandswert zu verringern. Als von Vorteil darf auch der Umstand angesehen werden, dass im Gegensatz zum Gesicht des Menschen, die Gesichtspartien am Automobil in der Regel gleich sind, und es immer ebenmäßig aussehen lässt. Auch die wechselnde Mimik des Menschen ist dem Gesicht des Automobils fremd. Wie beim ernsthaften Karten spielen um Geld, wird eine ganz bestimmte Gemütsstimmung eingenommen, die jeder beliebigen potentiellen Zielgruppe angepasst werden kann. Sitz und Form der Augen, die Nase, Anzahl und Position der Öffnungen bestimmen etwa den Charakter, mit dem das Fahrzeug identifiziert werden soll. Noch einen Vorzug hat das Gesicht des Automobils. Anders als beim Gesicht des Menschen, mangelt es dem Automobil nicht an Ausdrucksstärke, wenn hinter dem Gesicht kein Gehirn ist,  was Fahrzeuge mit Mittel- und Heckmotoren beweisen.